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MTB24 Jihlava - Europameister kommt vom TSV Nittenuau

24 MTB Europameister kommt vom TSV Nittenau

Jihlava 2022 UweFritz

      Jihlava 2022 Christian

Nach Coronapause fand endlich die lang ersehnte 24 Stunden MTB Europameisterschaft in tschechischen Jihlava (Iglau) statt. Dabei galt es einen Rundkurs über 8 km und 200 HM so oft als möglich zu fahren. Der Kurs führte durch die Altstadt sowie einem großen Anteil an schmalen Waldwegen (Trails).

Vom TSV Nittenau habven 2 Teams teilgenommen.

Fritz Standecker und Uwe Wolf bildeten ein Zweierteam und Christian Kozyra ging nach langer akribischer Vorbereitung als Einzelfahrer ins Rennen.

Christian startete in der AK 50 (50 -55 Jahre) und setzte gleich von Beginn Akzente. Nach bereits kurzer Renndauer betrug sein Vorsprung gegenüber seinen Mitstreitern schon 2 Runden (16 km). Diesen Abstand verwaltete er bis nach Mitternacht souverän.

Kurz nach Mitternacht verunglückte ein Elitefahrer leider so schwer, dass das Rennen unterbrochen werden musste. Nachdem die Bergung des Verletzten sich im unwegsamen Gelände als sehr schwierig gestaltete und der Verletze mit dem Hubschrauber nach Brno ins Krankenhaus transportiert, werden musste entschied die Rennleitung das Rennen nicht wieder aufzunehmen.

Daher wurde das Rennen nach den bisher gefahrenen Runden gewertet.

Christian Kozyra schaffte in ~ 12 Stunden Rennzeit die beachtliche Strecke von 218 km und 5200 Höhenmeter. Dies entspricht 26 Runden.Diese großartige Leistung brachte ihm den Europameistertitel in der AK 50 ein.

Fritz Standecker und Uwe Wolf mussten sich der deutlich jüngeren Konkurrenz (Altersunterschied im Mittel bei 20 Jahren) geschlagen geben da es in dieser Klasse keine Alterswertung gab.  Beide gemeinsam absolvierten in den 12 Stunden Renndauer eine Strecke von 201 km. Gewertet wurden aber lediglich 193 km da Fritz Standecker 1 Runde ohne Zeittransponder gefahren ist.     

Die Europameisterschaft wurde von der WEMBO (World Endurance Mountain Bike Organisation) organisiert

 

 

Mitgliederbefragung Triathlon

Guten Morgen,

Es folgt die Auswertung zur Abfrage, ob der Triathlon nochmals stattfinden soll.

Es haben an der Umfrage 34 Mitglieder teilgenommen

FÜR den Regental Triathlon haben 69,7% gestimmt
Dagegen: 30,3%

Von den 34 gefragten würden:
81,8% Generell mithelfen
18,2% gar nicht unterstützen
Wobei bei Nein sie Auswertung nicht zu 100% nachvollziehbar ist
Beispiel: würdest Du Generell helfen wurde verneint und dennoch wurde Bahnen Zählen eingetragen.

Also Fazit:
Er soll stattfinden
Es haben sich viele gemeldet die die Orga übernehmen
Einer sogar die Hauptverantwortung.
In Kürze werden wir auf die Mitglieder zugehen und alles weitere in die Wege leiten.

Eins ist aber jetzt schon sicher☝️☺️ wir benötigen viele Helfer😊🤗

Danke an alle die an der Abfrage teilgenommen haben und mit ihrer ehrlichen Meinung dazu beigetragen haben.

An alle Aufmerksamen Leser:
Die Gruppe wird wieder zur öffentlichen Kommunikation freigegeben.
Bitte beschränkt Euch in dieser Gruppe auf Touren, Info in Zusammenhang mit Radsport und auch Verkauf rund um Rad. 😊✌️

Schönen Mittwoch noch 🤟✌️

RIDE ON

 

Jugendtrainingslager Istrien

Ein paar Kilometer sammeln!

istrien

Weitere Fotos findet ihr in der Galerie 

 

In der Osterwoche machten sich 25 Fahrerinnen und Fahrer des TSV Nittenau Radsport auf den Weg ins kroatische Istrien und setzten so nach zwei Jahren pandemisch bedingter Pause die jährliche Tradition des Trainingslagers fort. Ins Leben gerufen wurde die Reise ursprünglich für die Jugendarbeit des TSV Nittenau Radsport, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, einige Kilometer außerhalb der bekannten Strecken in der näheren Umgebung zu sammeln. Schon bei der ersten Reise schlossen sich aber aufgrund der optimalen Wetterbedingungen, der unbekannten Strecken und der schönen kroatischen Landschaft Mitglieder aus den unterschiedlichsten Altersstufen an, sodass die Gruppenzahl sich bis zuletzt immer weiter erhöhte. Durch diese Gruppenstärke war es allen Teilnehmenden möglich, sich bei der Wahl der Gruppe nach seiner jeweiligen Tagesform zu richten. Je nach Gruppe wurden dabei schonmal 150 Kilometer pro Tag gesammelt und der ein oder andere Cappuccino getrunken.

Zu den besonderen Highlights zählten dabei vor allem die Slowenien-Runde, die nicht nur Eindrücke in die Landschaft Istriens, sondern auch in die grünen Wälder Sloweniens bot und ein Muss für fast alle Gruppen darstellte. Auch die Fahrt zum Fjord „Trgt“ auf der anderen Seite der Halbinsel zählte mit dem unbezahlbaren Ausblick vom „Vojak“ zu den längsten, aber auch schönsten Touren, die es für die Radsportler zu bewältigen galt.

Alles in allem also ein durchwegs gelungenes Trainingslager und der Anfang von vielen weiteren Kilometern in der Heimat!

 

Danke Mane für den Bericht!

 

Mit sportlichem Gruß

Dirk Knapstein

Abteilungsleiter Radsport

 

 

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