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Laufsport 

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Information an die Vereinsmitglieder - Stand 30.März

Liebe Vereinsangehörige,

die von der Staatsregierung beschlossenen und bis zum 19. April verlängerten Maßnahmen beinhalten unter anderem ein landesweites Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen sowie den Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen.

Siehe dazu die Pressemeldung der Bayerischen Staatsregierung unter dem folgenden Link:

Gemäß der staatlichen Anordnung im Rahmen des Katastrophenfalls müssen Sportvereine ihren Spiel-, Sport-und Wettkampfbetrieb ab sofort einstellen.
Alle Sport- und Spielplätze sowie das Vereinsheime bleiben geschlossen.

Die Geschäftsstelle bleibt zu den üblichen Zeiten telefonisch erreichbar. Wir halten euch über Änderungen auf dem laufenden.

Der Vorstand

Jürgen Hasenbach
Thomas Hochmuth

#Nitt´nau holt zamm

Dabei geht es vor allem um Notfälle wie Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und chronisch Kranke. Im Grunde aber für jeden der sich unsicher / unwohl fühlt und Unterstützung benötigt. Für Personen die aufgrund der aktuellen Situation auf Hilfe angewiesen sind.

Unser Hilfsangebot

Wir besorgen notwendige Einkäufe und/oder benötigte Medikamente. Nach vorheriger Absprache versuchen wir auch mit ihrem Hund Gassi zu gehen. Achtung!!! Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten benötigen wir eine Vollmacht zur Abholung des Rezeptes beim Hausarzt. Hilfesuchende oder Freiwillige die sich uns anschließen möchten,dürfen sich gerne an uns wenden.

Eva Preuß 09436/3017234 o. 0176/60904653
Quynh Vu 01517/4516132
Michael Rojer(Wald/Roßbach) 0160/7519838
Hannes Wagner 0176/22658603
Christian Regner 0175/3268202
Reinhold Rieger 0171/3441499

!!!Mit´nand wird ois oafacher!!!

Laufsport News

Jubiläum für Thalmeier-Parzefall

2019 Jungfrau MarathonDie drei Nittenauer Starter in Interlaken: Klaus Thalmeier, Silvia Thalmeier-Parzefall und Lutz Wieden

Interlaken, September 2019. Sehr viele Läuferinnen und Läufer starten jedes Wochenende an den zahllosen Laufveranstaltungen mit unterschiedlichsten Distanzen. Ob 5km, 10km oder 15km, es wird immer für jeden Sportler die richtige Streckenlänge angeboten. Für viele dieser Läufer stellt da ein Halbmarathon schon eine richtige Herausforderung dar. Einer immer größer werdenden Gruppe von Laufsportlern reichen aber diese 21km nicht mehr aus, diese stellen sich dann der ultimativen Herausforderung eines Vollmarathons. Die vielen ausgebuchten Marathonläufe beweisen das. Die meisten Strecken führen in den großen Städten an den jeweiligen Sehenswürdigkeiten vorbei oder verlaufen durch reizvolle Landschaften. Durch eine besonders schöne Landschaft führt alljährlich im Spätsommer der Jungfrau-Marathon bei Interlaken im schweizerischen Kanton Bern. Dieser außergewöhnliche Marathon verläuft vom Start in Interlaken über kleine Dörfer wie Wilderswil und Zweilütschinen über Lauterbrunnen und Wengen bis hinauf ins Ziel kleine Scheidegg. Dabei ist nicht nur die Standard-Marathondistanz von 42km zu bewältigen sondern auch, und das stellt die große Schwierigkeit dar, einen Gesamthöhenunterschied von 1840 Höhenmetern zu bewältigen. Die Sportler werden bei ihren großen Anstrengungen allerdings durch die spektakuläre Berglandschaft und im Ziel durch den grandiosen Blick auf die Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau mehr als entschädigt.


Die Nittenauerin Silvia Thalmeier-Parzefall konnte in diesem Jahr beim Jungfrau-Marathon ein besonderes Jubiläum feiern. Sie meisterte diese sehr anspruchsvolle Strecke bereits zum 10. Mal! Seit 2010 stellte sie sich Jahr für Jahr wieder in Interlaken an den Start. Dabei ging es ihr nie um vordere Plätze oder Spitzenzeiten, sondern hauptsächlich um das besondere Gefühl im Ziel es wieder geschafft zu haben. Dieses Jahr allerdings war Silvia Thalmeier-Parzefall sehr gut in Form und erreichte in ihrer Altersklasse einen hervorragenden 30. Platz. Immer an ihrer Seite war in allen Jahren ihr Ehemann Klaus Thalmeier, welcher heuer bereits zum 13. Mal teilgenommen hat. Und immer noch haben beide nicht genug vom Jungfrau-Marathon, denn beide sagten bereits jetzt ihre Teilnahme für nächstes Jahr fest zu.

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