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Schachabteilung blickt bei der Jahreshauptversammlung 2025 auf denkwürdige Saison zurück

Unmittelbar nach der ausgespielten Vereinsmeisterschaft am 19.07.2025 fand am Abend die Jahreshauptversammlung der Schachabteilung statt. Abteilungsleiter Fabian Kammer begrüßte die anwesenden Mitglieder sowie den 1. Vorsitzenden des TSV Nittenau, Jürgen Hasenbach, an den Kammer gleich das Wort übergab.

Hasenbach berichtete kurz über die Situation des Hauptvereins, u.a. wurde zum 01.01.2025 die TSV-Familie um eine Dartabteilung erweitert. Zudem bedankte sich Hasenbach auch bei den Mitgliedern der Schachabteilung für ihren Einsatz im Verein.

Beim nächsten Tagesordnungspunkt wurde es emotional. Die Mitglieder gedachten dem verstorbenen Jugendspieler und 2. Jugendleiter Elias Weber, welcher am 11.03.2025 völlig überraschend verstarb. Sein plötzlicher Tod überschattete die gesamte erfolgreiche Saison der Schachabteilung hinterlässt eine große und schmerzhafte Lücke. Elias war über 10 Jahre Mitglied der Schachabteilung, war an zahlreichen Turnieren aktiv, engagierte sich mit im Jugendtraining und war regelmäßig bei den Vereinsabenden dabei. Erst im vergangenen Jahr wurde er zum 2. Jugendleiter gewählt.

In seinem Bericht des Abteilungsleiters erwähnte Kammer, dass die Schachabteilung am 30.01.2025 ihr 40-jähriges Jubiläum feierte und berichtete im Folgenden über die Vereinsaktivitäten in der Saison. Man beteiligte sich mit einem Schachkurs beim Ferienprogramm der Stadt Nittenau im August 2024, richtete eine Weihnachtsfeier aus und beteiligte sich am Volksfesteinzug im Mai 2025. Zudem war man beim „Inklusiven Sport- und Spieltag“ der Grundschule Bodenwöhr Ende Juni mit einem Schachstand mit dabei. Ab dem kommenden Schuljahr soll zudem am Kinderhort an der Grundschule Bodenwöhr erstmal an vier Tagen ein Schachkurs angeboten werden.

In der Turniersaison 2024/25 konnte die Schachabteilung einige Erfolge sammeln. Die 1. Mannschaft spielte als Aufsteiger in der Oberpfalzliga eine tolle Saison, musste sich aber am Ende unglücklich als letzter Platz wieder absteigen. Topscorer wurde Philipp Kammer mit 5,5 Punkten aus 9 Partien. Einen riesigen Erfolg feierte die 2. Mannschaft in der Kreisliga II Nord. Mit 7 Siegen aus 7 Spielen wurde das Team um Mannschaftsführer Manfred Preischl mit 14:0 Mannschaftspunkten souveräner 1. Platz. Topscorer hier waren Manfred Preischl und Marion Kammer mit jeweils 6 Punkten aus 7 Partien. Einziger Wehrmutstropen ist die stark schrumpfende Spielerdecke, welche dafür sorgt, dass man die 2. Mannschaft zur neuen Saison leider aus dem Spielbetrieb zurückziehen muss.

Auch bei den Bezirksmeisterschaften gab es große Erfolge. Fabian Kammer belegte bei der Oberpfälzer Schnellschach-Einzelmeisterschaft einen sensationellen 3. Platz und qualifizierte sich dabei für die Bayerische Schnellschach-Einzelmeisterschaft. Franz Beer belegte bei der Senioren-Blitzschach-Einzelmeisterschaft einen starken 3. Platz und Marion Kammer überraschte bei der Senioren-Schnellschach-Einzelmeisterschaft, welche der TSV Nittenau ausrichtete, mit einem tollen 2. Platz.

Im Jugendbereich gab es ebenso tolle Ergebnisse. Elias Weber belegte bei der Jugend-Oberpfalzmeisterschaft in der U18 einen überraschenden 5. Platz und Misha Antonovych gewann bei der OSJ-Cup-Turnierserie die Gesamtwertung in der U16.

Die 24. offene Nittenauer Stadtmeisterschaft gewann bei 68 Teilnehmern Lennart Uphoff (SC Bavaria Regensburg) mit 4,5 Punkten vor Alexander Stadler (SC Vilshofen) und Tobias Brunner (SC Windischeschenbach), welche ebenfalls 4,5 Punkte erzielten, aber gegenüber Uphoff die schlechtere Zweitwertung aufwiesen. Mit Franz Beer, Philipp Kammer, Manfred Preischl, Misha Antonovych und Elias Weber nahmen auch 5 Nittenauer an dem Turnier teil.

Stefan Weber berichtete in seiner Funktion als Kassier, dass man durch die erfolgreichen Stadtmeisterschaften der letzten Jahre finanziell sehr gut dasteht und damit auch Raum für mögliche Investitionen hätte.

Anschließend wurde noch über das anstehende Ferienprogramm am 23. August, die 25. offene Nittenauer Stadtmeisterschaft, welche vom 19.-21.09.2025 stattfindet, und die Mannschaftsaufstellung für die kommende Saison diskutiert, ehe man die Versammlung mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen ließ.

 

Urkundenübergabe 2. Mannschaft 2025

Fabian Kammer (links) übergab die Meisterurkunde für die 2. Mannschaft an Mannschaftsführer Manfred Preischl

Michael Plank wird Vereinsmeister 2025 vor Philipp Kammer und Marion Kammer

Am Samstag, den 19.07.2025, stand für die Nittenauer Schachsportler das letzte Turnier in der Saison 2024/25 an, die vereinsinterne Schnellschachmeisterschaft. Insgesamt 9 Teilnehmer fanden sich im Nittenauer Vereinsheim ein, um den Titel des Vereinsmeisters in einem Rundenturnier mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler auszuspielen.

Dabei zeigte der Nittenauer Spitzenspieler Michael Plank einmal mehr eine beeindruckende Leistung. Mit 7,5 Punkten aus 8 Partien setze sich Plank, der bereits im Dezember die Vereinsmeisterschaft im Blitzschach gewinnen konnte, ungeschlagen durch. Einzig Thomas Kammer war es möglich, ihm ein Remis abzuringen.

Dahinter folgte mit etwas Abstand Philipp Kammer, der sich 6 Punkte erspielte und damit den 2. Platz. Das Podium komplettierte seine Mutter Marion Kammer, welche mit 5 Punkten einen starken 3. Platz erzielte.

 

Schnellschach VM 2025 Siegerfoto

(v.l.n.r.) Philipp Kammer (2. Platz), Michael Plank (1. Platz), Marion Kammer (3. Platz) und Fabian Kammer (Abteilungs- u. Turnierleiter) 

 

Schnellschach VM 2025 Endtabelle

 

Die Radsportabteilung bietet geführte Gravel-Touren an

Die Radsportabteilung TSV Nittenau bietet im Juli 2025 geführte Gravel-Touren an:

Für alle, die die Umgebung von Nittenau auf sportliche Weise erkunden möchten, bieten wir geführte Radtouren an.

Die Touren richten sich an Einsteiger sowie an diejenigen, die mit ihrem Gravelrad abseits der Asphaltstraßen auf Schotter- und Forstwegen fahren.  Ein erfahrener Guide aus der Radsportabteilung wird die Gruppen begleiten und die Teilnehmer auf abwechslungsreiche Strecken führen. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein geeignetes Fahrrad, das den Anforderungen der unbefestigten Wege gerecht wird. 

 

Schließen Sie sich uns an und entdecken Sie die reizvolle Natur rund um Nittenau!

WICHTIG: Es werden hier keine Downhillstrecken gefahren.  

 

Eckdaten: 

Treffpunkt:  Marktplatz 

Datum:  jeweils 4-mal am Donnerstag, den 10.07; 17.07; 24.07; 31.07 

Uhrzeit:  18:00 Uhr Begrüßung, Besprechung, Einweisung, Regeln! 

Start:    18:10 Uhr 

Dauer:  60 bis 90 min. 

 

Infos, Fragen und Anmeldung bei: Tom Miklos – Mobil: 0170 8133231 

 

Ankündigung E-Bike-Techniktraining:  Aufgrund besonderer Nachfrage, wollen wir zeitnah auch einen E-Bike-Techniktraining mit kurzer Ausfahrt anbieten. Infos hierzu folgen noch. 

Abenteuer Oberpfalzliga endet für TSV-Team mit extrem unglücklichen Abstieg

TSV Nittenau I – TV Riedenburg 4 : 4 (8. Spt. Oberpfalzliga)

Am Sonntag, den 23.03.2025, empfing die 1. Schachmannschaft des TSV Nittenau im Abstiegskracher in der Oberpfalzliga den punktgleichen Tabellennachbarn TV Riedenburg. Der Sieger aus diesem Duell hat die besten Chancen, sich den Klassenerhalt in der Oberpfalzliga zu sichern.

Nach einem hart umkämpften Duell konnte sich am Ende keine von beiden Mannschaften diesen Vorteil sichern und trennten sich 4:4. Die Nittenauer Punktegaranten waren hierbei Stefan Forster (Brett 5) und Philipp Kammer (Brett 6) mit ihren Siegpartien, sowie Michael Plank (Brett 1), Thomas Kammer (Brett 2), Stefan Weber (Brett 4) und Bernd Moore (Brett 7) mit Remisen.

Somit muss für das TSV-Team am letzten Spieltag unbedingt mindestens ein Mannschaftsremis her, um den Klassenerhalt zu erreichen. Doch mit dem bisher ungeschlagenen und bereits feststehenden Meister SC Bad Kötzting erwartete die Nittenauer die schwierigste Aufgabe aller Abstiegskandidaten.

 

SC Bad Kötzting - TSV Nittenau I  6 : 2 (9. Spt. Oberpfalzliga)

Und so kam es am 06.04.2025 zum Endspiel für das TSV-Team in Bad Kötzting. Die Gastgeber nahmen das Spiel ernst und traten in Bestbesetzung an, sodass es für die Nittenauer schon ein Mammutprogramm war, etwas Zählbares mitzunehmen.

Und so kam es auch: Am Ende unterlag das TSV-Team deutlich mit 2:6. Keine Partie konnte gewonnen werden, einzig Fabian Kammer (Brett 3), Stefan Weber (Brett 4), Stefan Forster (Brett 5) und Philipp Kammer (Brett 6) erreichten jeweils Punkteteilungen.

Somit sah es nicht gut aus für das TSV-Team, da es stark danach aussah, dass es heuer drei Absteiger aus der Oberpfalzliga geben wird. Zu allem Überfluss liefen auch noch die anderen Begegnungen zuungunsten des TSV-Teams, sodass man am Ende gar noch zum ersten Mal auf den 10. und letzten Tabellenplatz abrutschte. Und das sogar punktgleich mit 3 weiteren Mannschaften, wobei der siebtplatzierte SC Windischeschenbach II als einzige dieser Mannschaften dabei den Klassenerhalt schaffen konnte, was zeigt, wie verdammt knapp dieser Abstiegskampf war. Mit einem Sieg hätte das TSV-Team sogar den 5. Tabellenplatz belegt.

 Somit endet das „Abenteuer Oberpfalzliga“ für die Schachsportler des TSV Nittenau nach nur einem Jahr extrem unglücklich. Aber insgesamt kann das TSV-Team stolz auf seine Leistung sein. Als klarer Absteiger Nr. 1 gehandelt, erzielte man insgesamt nicht unbedingt für möglich gehaltene 6:12 Mannschaftspunkte und konnte dabei einige Favoriten ärgern. Topscorer wurde Philipp Kammer, welcher auf den Brettern 5 und 6 zum Einsatz kam, mit bärenstarken 5,5 Punkten aus 9 Partien.

Nächstes Jahr geht es für das TSV-Team somit wieder in der Bezirksliga an den Start. Ob Nord oder Süd ist aktuell noch unklar.

 

Philipp Kammer 2425

Philipp Kammer war Topscorer des TSV-Teams

Marie Pöllinger siegt beim Stadttriathlon Erding

Erding/Nittenau – Mit einer überzeugenden Gesamtleistung hat sich Marie Pöllinger aus Nittenau den Sieg auf der olympischen Distanz beim 30. Stadttriathlon in Erding gesichert. Die Nittenauer Athletin, die für den TRISTAR Regensburg startet, setzte sich am Sonntag in einem hochkarätig besetzten Feld durch und konnte damit nach 2:10:47 Stunden den größten Erfolg ihrer bisherigen Triathlon-Karriere feiern.

Der traditionsreiche Triathlon zog bei seiner 30. Jubiläumsausgabe rund 1.600 Sportlerinnen und Sportler nach Oberbayern. Die olympische Distanz – bestehend aus 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen – bot dabei auch in diesem Jahr spannende Wettkämpfe auf hohem Niveau. Pöllinger zeigte dabei von Beginn an eine sehr konzentrierte und kontrollierte Leistung.

Nach einem soliden Schwimmen im Kronthaler Weiher kam Pöllinger als dritte Frau in guter Position in die erste Wechselzone. Auf dem anschließenden Radkurs spielte die Nittenauer Radfahrerin ihre Stärke dann voll aus: Von Beginn der Radstrecke an konnte sie frühzeitig Druck auf die Konkurrenz ausüben, schloss bereits nach den ersten Kilometern zur Spitze auf und übernahm kurz darauf die Führung. Auf der flachen, aber windanfälligen Wendepunktstrecke zwischen Erding und Moosinning setzte sie sich dann Runde für Runde immer weiter ab. Am Ende des zweiten Wechsels betrug ihr Vorsprung auf die Verfolgerinnen bereits fast sechs Minuten – eine komfortable Ausgangslage für den abschließenden Lauf.

Auf der Laufstrecke machten sich das hohe Tempo und die sommerlichen Temperaturen jedoch bemerkbar. Angetrieben von der dichten Zuschauerkulisse entlang der Strecke ging Pöllinger mutig in das letzte Renndrittel – die mitreißende Stimmung beflügelte zunächst, forderte später jedoch Tribut. In den letzten Kilometern musste sie etwas an Tempo herausnehmen, brachte ihren Vorsprung jedoch souverän ins Ziel.

„Die Stimmung an der Strecke war großartig – auf den ersten Kilometern hat sie mich regelrecht getragen“, sagte Pöllinger im Ziel. „Gegen Ende wurde es hart, aber ich habe mich durchgekämpft.“ Ein weiteres Highlight für die junge Athletin folgte dann bei der Siegerehrung: Gemeinsam mit Profi-Triathlet Andreas Dreitz, dem Sieger der Herrenwertung, „auf dem Podium zu stehen, ist eine besondere Ehre“, so Pöllinger.

Mit ihrem Erfolg in Erding unterstrich Marie Pöllinger ihre starke Form zu Saisonbeginn. Die herausragende Leistung auf dem Rad und der souveräne Gesamtsieg gegen erfahrene Konkurrenz dürften für die weiteren Rennen in den kommenden Monaten Rückenwind geben.

 

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