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4. Blitzturnier: Tobias Brunner wird bester Nittenauer Blitzer 2013

Nittenau(tsw) Das letzte Blitzturnier der Nittenauer Blitzjahreswertung 2014 konnte Michael Plank souverän für sich entscheiden. In dem mit 8 Teilnehmer besetzten, doppelrundig ausgetragenen, Turnier erspielte sich Michael Plank 13 von 14 möglichen Punkten. Er musste nur eine Niederlage gegen den Schwandorfer Spitzenspieler Dieter Wilschke hinnehmen, dieser erreichte den 2. Platz mit 11. Punkten. Der Schwandorfer Helmut Seebald erkämpfte sich mit 9 Punkten den 3. Platz noch vor dem Nittenauer Nachwuchsspieler Tobias Brunner, der 5,5 Punte erzielte, vor Franz Beer (5 Punkte), Manfred Preischl (5 Punkte), Stephan Zankl (4 Punkte) und Peter Stark (3,5 Punkte).

Die Jahreswertung gewann Dieter Wilschke vor Franz Beer. Den Titel des besten Nittenauer Blitzer 2014 gewann erstmalig Nachwuchsspieler Tobias Brunner.

Blitzergebnisse

Der beste Nittenauer Blitzer 2013:

Tobias Brunner

Der Laufsport Nittenau zu Gast beim 10. AULA-Lauf

Am 9. November startete der Amberger Ultra-Lauf, kurz AULA, der auch in diesem Jahr wieder vom Lauftreff  St. Michael ausgerichtet wurde. Die Sportler können, je nach Fitnessgrad, eine Strecke zwischen 10 und 63 Kilometer bewältigen. Es handelt sich um einen gemeinsamen Gruppenlauf bei dem ein Tempo von ca. 6 min/km eingehalten wird, um möglichst vielen Läufern die volle Distanz zu ermöglichen.
In der 10. Ausgabe des AULA gab es mit über 200 Läuferinnen und Läufern einen neuen Teilnehmerrekord. Die Wetterbedingungen in den Tagen zuvor waren eher entmutigend, Regen bis Samstag früh bei Temperaturen von 4 Grad plus. Jedoch zum Start in Ursensollen war es trocken, später sollte sogar noch die Sonne scheinen. Vor dem Start versammelten sich die Läufer zu einem gemeinsamen Gebet.
Pünktlich um 9.°° Uhr gingen ca. 100 Läufer, darunter Thomas Jehl, der zum ersten Mal eine solche Ultramarathondistanz in Angriff nahm,  und Jürgen Kraupner vom Laufsport Nittenau auf die ersten Etappen nach Ammerthal, über Neubernricht bis nach Krumbach. Ab hier liefen dann Edeltraud Auburger, Lutz Wieden und Markus Weingart zusammen mit Thomas Jehl die weiteren Etappen bis zum Dorfplatz von Köfering. Bettina Jakob, Arcelita Diewald und Josef Raith komplettierten die Gruppe und gemeinsam lief man um ca. 15:30 Uhr ins Ziel ein.
Ein fester Bestandteil des Laufs ist das Sammeln von Spenden für das Hayag-Projekt auf den Philippinen.  Mit dem Hilfsprojekt werden dort Kinder unterstützt, die einen Schulabschluss oder eine Ausbildung erlangen wollen. Die teilnehmenden Läufer des Laufsports TSV Nittenau überreichten dem Ausrichter dieser Veranstaltung eine Spende von 250 Euro.
Der 10. AULA erbrachte einen Reinerlös von insgesamt 5.200 Euro für das Kinderprojekt.
Laufen für einen guten Zweck wird auch das Motto des Amberger Ultra-Laufs im kommenden Jahr sein, wenn man sich dann wieder am 08.11.2014 in Ursensollen trifft!
Resümee: Ein sehr gut organisierter Lauf mit einem ganz besonderen Gruppencharakter an einem wunderbaren Tag mit einem tollen Ergebnis für das Hayag-Projekt auf den Philippinen!
SAM 3639(2)

Laufsport-Starter beim AULA-Lauf: (v.l.) Edeltraud Auburger, Arcelita Diewald, Josef Raith, Bettina Jakob, Volldistanzläufer Thomas Jehl, Lutz Wieden und Markus Weingart

Wieder kein Sieg für die Nittenauer Mannschaften, Abstiegskampf in allen Ligen !

Nittenau.(sw) Am dritten Spieltag wollten die Nittenauer Schachspieler beim Aufsteiger Windischeschenbach II Wiedergutmachung für die heftige Niederlage in der zweiten Runde leisten.

Der Start in den wichtigen Mannschaftskampf gegen die in Bestaufstellung antretenden Windischeschenbacher verlief vielversprechend.

Stefan Weber konnte auf Brett 4 gegen Michael Unterkirchner, dessen Eröffnungsfehler bestrafen und besorgte die schnelle 1-0 Führung. Nach den Niederlagen von Mannschaftsführer Miljan Jekic auf Brett 7 gegen Roland Happach und von Jugendspieler Tobias Brunner gegen Alexander Umov auf Brett 8 geriet man mit 1-2 in Rückstand. Durch einen in der Zeitnot erkämpften Sieg von Christoph Kammer auf Brett 1 gegen Bedrich Prochazka konnte man die Begegnung wieder offen gestalten.

Nach dem Doppelschlag der Windischeschenbacher auf Brett 5 und 6, bei welchen Jochen Hellerbrand gegen Elsbeth Horther-Schneider und Bernd Moore gegen Stefan Simmerl ihre Turmendspiele aufgeben mussten, bedeute dies eine Vorentscheidung zu Gunsten des Aufsteigers. Michael Plank auf Brett 2 willigte danach gegen Rudolf Schön ins Remis ein. Den Schlusspunkt setzte Thomas Kammer, der Miroslav Steimer auf Brett 3 nach 6 Stunden niederrang. Mit dieser knappen 3,5-4,5 Niederlage und derzeit 2-4 Mannschaftspunkte steckt die erste Mannschaft nun mitten im Abstiegskampf. Die Mission Klassenerhalt geht am 15.12. im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Neutraubling II weiter.

Ergebnisse Oberpfalzliga

Partien (nur für registierte Nutzer)

Die zweite Mannschaft musste in der Kreisliga I gegen den SC Cham mit 1-5 eine empfindliche Niederlage hinnehmen und steckt damit ebenfalls im Abstiegskampf. Den Punkt erzielte Philipp Kammer auf Brett 4.
Die Jugendmannschaft musste in der Oberpfalzliga gegen die 2. Mannschaft des SC Bavaria Regensburg eine 0-4 Niederlage hinnehmen und liegt somit nach dem 2. Spieltag am Tabellenende.

 

Oberpfalzliga: Herber Rückschlag, 1-7 gegen die RT

Nittenau(sw) In der Oberpfalzliga erwischten die Nittenauer Mattjäger einen schlechten Tag. Im Kampf gegen die Regensburger Turnerschaft wollte den Nittenauer Schachspieler gar nichts gelingen und mit 1-7 kassierte die erste Nittenauer Schachmannschaft eine der höchsten Niederlage der letzten Jahre.

Nachdem Christoph Kammer auf Brett 1 gegen Pavel Novak in eine vorbereitete Eröffnung hineinlief, Peter Bayer auf Brett 6 gegen Erich Zoll eine theoretische Remisstellung verspielte, Thomas Kammer auf Brett 3 gegen Marcus Liess seinen König nicht verteidigen konnte und Bernd Moore auf Brett 5 gegen Christian Bergthaller den Nachteil aus der Eröffnung nicht mehr ausgleichen konnte geriet man innerhalb von nur 3 Stunden bereits mit 4-0 in Rückstand. Michael Plank einigte sich mit Günther Simon auf Brett 2 auf Remis und Stefan Weber konnte auf Brett 4 gegen Roman Etlender seine positionell überlegene Stellung, aufgrund einer Pattfalle ebenfalls nur in ein Remis abwickeln. Zum Abschluss des Wettkampfes musste Miljan Jekic auf Brett 8 gegen Andreas Albrecht aufgeben, ebenso wie Manfred Preischl auf Brett 7 gegen Andreas Bassermann.

Diese Niederlage bedeutete für die Nittenauer ein Rückschlag im diesjährigen Abstiegskampf. Mit einer guten Leistung am 24.11. bei dem Aufsteiger Windischenbach II wären die Schachspieler jedoch wieder auf Kurs Richtung Klassenerhalt.

Partien (nur für registrierte Nutzer)

Rückschläge für Nittenauer Teams - Tobias Brunner wird zum Jugendspieler des Jahres geehrt

Nittenau(sw) Nachdem die erste Herrenmannschaft mit einem Sieg in die Saison startete, lief es für die restlichen Mannschaften nicht so gut.

Die Jugendmannschaft musste im ersten Punktspiel in der Oberpfalzliga gegen die zweite Mannschaft von Siemens Amberg II eine deutliche 0,5-3,5 Niederlage hinnehmen. Einzig Tobias Brunner auf Brett 1 erspielte sich ein Remis.

Die 2. Seniorenmannschaft trat nach 14 Jahren erstmalig wieder in der Kreisliga I an. Der Gegner hieß SK Schwandorf II, nach langem Kampf mussten die Nittenauer Schachspieler eine 2-4 Niederlage einstecken. Franz-Josef Schreiner auf Brett 3 und Tobias Brunner auf Brett 4 erkämpften sich jeweils ein Remis. Philipp Kammer auf Brett 5 erzielte einen Sieg.

Im Achtelfinale des Viererpokal trafen die Nittenauer Schachspieler auf die Schachfreunde Roding. Der Sieg von Thomas Kammer auf Brett 2 und das Remis von Stephan Zankl auf Brett 3 reichte für die ersatzgeschwächten Nittenauer nur zur knappen 1,5-2,5 Niederlage und bedeutete das Ausscheiden.

Trotz dieser Niederlagen gab es für die Nittenauer Schachabteilung Grund zum Feiern, der begabte Jugendspieler Tobias Brunner wurde vom TSV Nittenau zum Jugendspieler des Jahres ausgezeichnet, die Auszeichnung nahm Tobias Brunner mit seinem Jugendtrainer Thomas Kammer von Jürgen Hasenbach entgegen.

Tobias Brunner mit Thomas Kammer und Jürgen Hasenbach

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